Griechenland 2024 – Tag03/04 – Fähre und erste km in Griechenland – Parga 12km/49km

Wir haben wieder super gut geschlafen. Und heute gibt es Frühstück für uns 😀 Croissant, Käsekuchen und italienische Kekse, dazu Saft und Cappuccino/Tee. Was will man mehr? Das Agriturismo Corte Del Brenta kann man als Unterkunft für einen Venedig Besuch definitiv empfehlen. Wir sitzen hier in Poleposition zur Fähre, der Bus hat uns in 30 Minuten direkt nach Venedig rein gebracht, sicherer Parkplatz, super Abendessen und ein solides italienisches Frühstück. Noch dazu saubere Zimmer und bequeme Betten. Das ganze in ruhiger Lage.

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Auf dem Weg zur Fähre machen wir noch einen kleinen Umweg über eine Pasticceria – die leider kein Brot hat, dafür aber unmengen Tartelettes – Moment falsches Land. Es gibt aber neben Cornetti auch Sfogliatta – wie macht man uns happy? Genau so! Wir kaufen zwei Cornetti Crema und zwei Sfogliatta und dann geht es ab an den Fährhafen. Um ca. 10 Uhr stehe ich am Schalter mit meinem Din A4 Blatt mit der Reservierung und unseren zwei Ausweisen. Alle um mich rum haben Mappen mit Papieren dabei – irgendwie habe ich das Gefühl ich habe was vergessen/übersehen. Das Gefühl bestätigt sich aber nicht. Ich habe alles was ich brauche um die Tickets zu bekommen. Wir fahren direkt durch bis in den Laderaum – naja okay, dreimal werden unsere Tickets und Ausweise noch kontrolliert. Die Fähre ist halb leer. In der Hauptsache sind LKW Trailer geladen. Ein paar Camper und noch 8 weitere Motorräder.

Wir laufen mit unseren vorbereiteten Rucksäcken los, als mich einer der BMW Fahrer noch fragt ob ich mein Lenkradschloss rein hab – wozu? Damit ein potentieller Dieb auf der Fähre nur im Kreis fahren kann??? Wir checken ein, verwüsten das Minizimmer und machen uns auf nach außen. Zur Fährüberfahrt gibt es nicht viel zu sagen – 27h Stunden sind ewig, Klimaanlagen sind einfach net unseres, das Essen sieht besser aus als gedacht und ist nicht so teuer wie erwartet. Wir haben aber genügend zu Essen dabei und vespern mittags und abends. Nachmittags gibt es das Zeug aus der Pasticceria – es ist langweilig auf der Fähre. Wir sitzen lange im Salon, als ich endlich den Weg auf das „Sonnendeck“ gefunden habe, sitzen wir endlich an der frischen Luft – frische von Schwerölrauch geschwängerte Luft. Der Sonnenuntergang ist toll und als es dunkel wird gehen wir in unsere Kabine. Ich leg mich sofort zum schlafen hin, Anja liest noch Reiseführer.

Wir haben lange geschlafen, fast 12 Stunden – trotzdem fühle ich mich eher wie nach 6 Stunden Schlaf. Die Klimatisierung macht mir zu schaffen, ich freue mich auf die erste Nacht im Zelt an der frischen Luft. Aber erstmal sind noch einige weitere Stunden Fähre angesagt. Wir sind allerdings schon auf Höhe Albanien und es gibt Küstenlinie zu sehen. Wir sitzen wieder an der „frischen“ Luft und genießen die Sonne. Heute brauchen wir auch keine Softshelljacken mehr. Die Sonnenstrahlen wärmen und der Wind hinterm Schiff hält sich in Grenzen. Am Bug kann sich Anja in den Wind lehnen ohne umzufallen.

Um 14 Uhr griechischer Zeit packen wir dann unser Zeug und verlassen langsam die Kabine. Wir warten bis die Aufforderung kommt zu den Fahrzeugen zu gehen und sind mal wieder organisierter als die anderen Moppedfahrer (Bei unserer ersten Fährüberfahrt waren wir auch noch völlig chaotisch), inzwischen ist da eine gewisse Routine eingekehrt. In aller Ruhe verstauen wir unser Zeug und verlassen die Fähre. Das Navi zeigt schon die Route zum heutigen Campingplatz in ca. 50 km.

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Wir biegen direkt nach rechts ab an der Küste entlang. Die meisten anderen fahren erstmal nach Igoumenitsa rein – ich vermute bei den Moppeds dass sie nach Albanien fahren. Die Küstenstrasse ist kurvig und macht Laune. Wir finden schnell in einen Flow und kommen unerwartet flott voran. Einen Fotostopp später rollen wir schon durch ein kleines Dörfchen in einer Bucht zum Campingplatz. Direkt an einem Sandstrand der voller Touri-Liegen ist checken wir ein. Die „Zeltwiese“ ist ganz hinten auf dem Platz und außer uns steht nur noch das Zelt eines jungen Backpackerpärchens. Sie haben heute wohl noch was vor mit ihren 3 Liter Rotwein in PET Flaschen.

Anja geht es nicht so gut – ihr Magen macht ein wenig Probleme. Während sie im Helinox dahinvegetiert baue ich das Zelt auf und kümmere mich um das drum herum. Nach dieser Pause stellt sie genauso wie ich fest dass wir heute fast nix gegessen haben und wir inhalieren erstmal unser restliches Brot und zwei Landjäger. Vom Minimarket, wo wir Wasser und Cracker kaufen geht es an den Strand. Auf zwei Liegen sitzend gratulieren wir Sunny zum Geburtstag. Sie feiert in Amsterdam bei Regen. Dann beschließen wir direkt am Strand essen zu gehen. Vorher tragen wir unsere Einkäufe noch zum Zelt und holen uns was langes zum Überziehen. Unser Restaurant liegt im Schatten und das merkt man deutlich an der Temperatur.

Auch mir ist irgendwie bissl komisch im Kopf während wir so hier sitzen und auf unser Essen warten. Da fragt Anja mich ob der Boden schwankt – und genau das ist es. Jetzt wo es ausgesprochen ist wird mir erst so richtig bewusst dass dies wohl nachwehen von den 27 Stunden Fährüberfahrt sind. Ich fühle mich beschwipst und alles schwankt ein wenig. Jetzt wo mir das bewusst ist nehme ich es noch viel stärker wahr. Wir haben Tzaziki und Saganaki als Vorspeise bestellt. Das Tzaziki ist gut, der Saganaki ist unerwartet – nicht schlecht, aber er hat deutlich potential nach oben. Der Hauptgang ist dann Bombe! Anja hat eine Seebrasse mit Zucchini und Aubergine, ich habe Sardinen vom Grill. Während dem Essen fällt uns auf dass wir quasi keine Kohlenhydrate haben. Das werden wir morgen früh merken. Naja dann geht es halt früher zu einem Bäcker 😀

Nach dem Essen gehen wir noch duschen und dann direkt ins Zelt. Wir planen noch eine Route weiter die Küste hinab und dann legen wir uns ab. Die erste Nach im Zelt wird bestimmt wieder toll!

Unterkunft: Valtos Camping Parga

Balkantour 2018 – Tag 11 & 12 – 325 km & 0 km – Ksamil

Nach dem griechischen Abendessen waren wir eigentlich tot, trotzdem wurde es eine unruhige Nacht. Eine der Balkontüren konnte nicht festgeklemmt werden und schlug immer wieder im Wind. Bis wir realisiert hatten wo der Lärm herkam waren wir bereits mehrfach aufgewacht. Das Frühstück um 8 Uhr hätten wir fast verschlafen, aber nur fast. Es gab Brot, Marmelade, Feta, Spinatgefüllte Blätterteigrollen, Oliven und Kuchen. Alles was das Herz begehrt. Es muss nicht immer ein gigantisches Buffet sein. Die Zeitverschiebung um eine Stunde macht mich mal wieder ein wenig wirr, aber das wird heute Abend ja wieder vorbei sein.

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Wir starten direkt mit Kurven und die gehen uns heute auch nicht aus. Wir sind in den griechischen Bergen und bewegen uns immer wieder etwas höher und tiefer so ca. in einem Korridor zwischen 800 und 1600 Höhenmeter. Während der ersten 100km begegnen wir:

  • 3 autos
  • 2 lkw
  • 2 Schildkröten
  • 1 VW bus
  • 1 Gruppe rennradfahrer
  • 2 Schäfer
  • 1 Herde Schafe

Wir sind hier quasi alleine unterwegs. Die Straßen sind mal besser und mal schlechter, aber immer kurvig. Die Ausblicke von den höheren Punkten sind immer wieder gigantisch und verzaubern uns. Licht und Schattenspiele, ziehende Wolken und der Blick in schier unendliche Ferne lösen Glücksgefühle aus. Es gibt hier auch nicht wirklich viele Dörfer oder Häuser. An manchen Punkten sieht man aufkeimenden Tourismus in Form von Hotels. Diese scheinen aber momentan alle noch geschlossen zu haben. Oder sind sie hier auf Wintersport ausgelegt? Ich glaube nicht da nirgends Skilifte zu sehen sind. Die Gipfel der Berge zeigen stellenweise noch Schneefelder, Skifahren wäre also definitiv möglich. Die Berge sind hier auch nicht wie auf dem bisherigen Verlauf nur bewaldet. Es gibt auch schroffe Felsen oder an einer Stelle so etwas wie schwarzen Sand zu sehen. Die Fotostopps sind heute definitiv sehr häufig.

Anja hatte gestern ja bereits eine Schildkröte über die Straße getragen. Heute waren es dann insgesamt 3 von den Dingern. Wir haben zwar keine Ahnung ob das richtig ist, aber es kann definitiv auch nicht gut sein wenn ein Auto sie erwischt. Eine Schildkröte ist gefangen zwischen steiler Felswand auf der einen Seite und Betonbarriere auf der anderen Seite. Diese setzen wir hinter der Barriere wieder ab.

Auf einem geraden Stück in einem Tal wo es echt drückend heiss ist hält Anja unerwartet an. Sie hat etwas ins Auge bekommen und braucht eine kurze Pause. Wir stehen nur kurz da hält ein Camper mit zwei Deutschen neben uns und sie fragen ob wir Hilfe benötigen. Wir bedanken uns und verneinen. Kurz darauf lassen sie uns freundlich wieder überholen und wieder ein paar km weiter sitzen wir dann zufällig im gleichen Cafe. Hier lernen wir auch Niko kennen. Ein ca. 8 jahre alter Junge der keinerlei Berührungsängste hat und ein paar Brocken Englisch spricht und auch versteht. Er verstellt alles was geht an meiner Smartwatch und fragt immer wieder verwundert wo denn die SIM Karte ist. Seine Mama (die Wirtin) schimpft weil er eigentlich Hausaufgaben machen sollte.

Kurz vor Igoumenitsa erreichen wir dann die Adria Küste. Wir biegen ab in Richtung Albanien und folgen erstmal der Küste bis zur Grenze. Der Übertritt war wie bereits gewohnt ein klacks und jetzt kann es richtig losgehen mit Albanien! Aufgrund einiger Fotostopps brauchen wir für die 29 km bis zum Hotel Kristal dann noch eine gute Stunde. Die Sonne steht bereits tief und das Licht schreit einfach nach anhalten und fotografieren. Außerdem ist die Landschaft hier einfach nur geil!!!

Unsere Unterkunft liegt nicht direkt in Ksamil wo sich Hotel an Hotel reiht und die Touris wie Ölsardinen in der Büchse am Strand liegen sondern einige km dahinter. Es ist die einzige Unterkunft in einer kleinen Bucht und hat nur 8 Zimmer. Wir gönnen uns heute noch ein opulentes Abendmahl (Salat, Tsatsiki, Fisch, Fleisch, Pommes, Brot) und lassen den Tag schnell ausklingen. Wir sind völlig platt. Anja schläft relativ früh. Ich sitze mich irgendwie am Laptop fest und mache mir Gedanken über die restliche Route. Aber macht ja nix wenns heute bissl später wird, morgen ist ja Pause angesagt.

Tag 12

Tag 12 beginnen wir um 9:15 mit einem einfachen Frühstück. Schafskäse, Marmelade, Butter, Brot, gekochtes Ei, Saft und Wasser sind vollkommen ausreichend. Nach dem Frühstück waschen wir mal ein paar Klamotten und hängen sie zum trocknen auf bevor es an den Strand geht. Wir faulenzen, lesen und baden den ganzen Tag. Abends dann nochmal einen Scrubba (Waschsack) voll Klamotten gewaschen und für die Nacht zum trocknen aufgehängt, dann geht es schon wieder zum Essen. Es sind noch zwei GS Fahrer (Schweizer und Deutscher) angekommen die morgen in Igoumenitsa auf die Fähre nach Hause wollen. Beim Abendessen (heute für beide Fisch, Salat, Pommes, Brot und Tsatsiki) unterhalten wir uns ein wenig mit ihnen. Sie hatten nur 7 Tage Zeit für den Trip… das wäre uns zu stressig um mit der Fähre hier runter ein paar Tage rum und dann wieder mit der Fähre zurück zu fahren… da bist ja fast schon mehr auf der Fähre als auf dem Mopped. Nicht unser Fall. Ne so lange Fährüberfahrt muss sich schon rentieren. Nach dem Essen noch schnell Routenplanung für morgen, dann noch den Bericht fertig tippen und ab ins Bett. Morgen geht es bald raus. Wir müssen viel packen und wollen zügig los.

Balkantour 2018 – Tag 10 – 257 km – Nestorio

Ich wache auf und schwitze nicht! Ein Zustand den ich von den letzten Tagen nicht gewohnt bin. Es ist so kuschelig hier im Bett dass ich einfach nicht raus will. Anja sitzt schon seit ner Ewigkeit auf dem Balkon und beschäftigt sich still um mich nicht zu wecken. Wir sind auf 950 Meter Höhe in einem Tal neben einem Fluss und hier hat es echt angenehme Temperaturen. Zum Frühstück bestellen wir eine Portion Wurst und Käse und einen „Pie“. Der Cheesecake outet sich sehr zu unserer Freude als Burek mit Käse. bevor wir losfahren noch kurz ein Basischeck an den Moppeds – beide brauchen Öl. Nachdem das erledigt ist können wir starten – huch schon 10:15 Uhr.

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Die Schlucht zieht sich sehr zu unserer Freude ewig hin. Überhaupt ist heute das Thema Wasser irgendwie immer in unserer Nähe. Am Ende der Schlucht wird der Fluss zu einem riesigen See aufgestaut, dem Debarsko Ezero. Immer wieder geht es ein paar Meter in die Höhe, nur um dann in das nächste Tal hinab zu fahren. Urwald zu beiden Seiten und immer einen Fluss neben uns sind Kurven garantiert. Mazedonien ist perfekt zum Motorradfahren! Unser nächster Halt liegt am Ohridsee der zu den ältesten Seen der Welt gehört. Sein Alter wird auf 2 bis 5 Millionen Jahre geschätzt, das Vorkommen bestimmter Fischarten lässt auf eine Entstehung vor mehr als 2,6 Millionen Jahren, schließen. Der See entstand durch einen Grabenbruch. Die auch heute auftretenden tektonischen Aktivitäten bedingen wahrscheinlich auch die Existenz eines etwa 100 Meter hohen subaquatischen Berges. Wir hatten von vielen den Hinweis bekommen dass es hier besonders schön sein soll. Wir finden erstmal aber nur viel Tourismus und Hotelbunker um den See vor. Das ist nicht unser Verständnis von Schön. Als wir den See dann nach links in einen Naturpark verlassen erschließt sich uns die Schönheit.

Der Naturpark liegt zwischen dem Ohridsee und dem Prespansko See und führt einen über 1500 Meter in die Höhe. Der Ausblick von hier oben auf den Ohridsee ist gigantisch. Paraglider nutzen die Aufwinde an den Hängen und starten in kleinen Gruppen. Wir stehen da und staunen. Auch hier blühen wieder Unmengen an Blumen und die Natur scheint mit sich im Reinen zu sein. Am Prepansko See überschreiten wir dann die Grenze nach Albanien. Man ist sofort in einer anderen Welt. Überall sind Menschen auf Eselskarren unterwegs. Neben der Straße pflügt ein Bauer sein Feld. Der Pflug wird hierzu von seinem Pferd gezogen. Andererseits begegnen einem auf den Straßen auch nageleue große Mercedes oder Porsche Cayenne. Welch ein Kontrast zwischen Arm und Reich. Die Straßen hier sind übrigens in einem perfekten Zustand. Und Kurven hat es hier, eine wahre Pracht. Alle paar km halten wir an um Fotos zu machen da die Landschaft uns einfach vom Hocker haut. Wir bleiben heute aber nicht lange in Albanien. Griechenland ruft nach uns.

Der Grenzübertritt ist wieder völlig unspektakulär, nur der Kreisverkehr direkt nach der Grenze verwirrt mich und so landen wir auf der neuen Autobahn. Umdrehen sollte man hier nicht, also Augen zu und durch und umplanen. Wir zahlen erstmal 1,50 € pro Motorrad Maut und nehmen direkt danach die Abfahrt um uns weiter auf kleinen Straßen in Richtung Nestorio durchzuschlagen. Unfreiwillig haben wir damit unsere geplante Route abgekürzt, was allerdings gar nicht so schlecht ist da es schon ziemlich spät ist. Um kurz nach 18 Uhr (Griechischer Zeit – mit Grenzübertritt hatten wir ja +1 Stunde) erreichen wir die heutige Unterkunft.

Mike der Eigentümer des Guesthouse Alexandros spricht nur spärlich Englisch und ruft erstmal per Telefon Verstärkung. Das Zimmer zeigt er uns derweil schonmal. Als der Übersetzer da ist klären wir die grundlegenden Dinge: 20 Uhr Abendessen, 8 Uhr Frühstück, Wifi Key. Das Abendessen kocht der Eigentümer selbst. Das hätten wir nicht erwartet besitzt er doch zwei Gästehäuser in Nestorio – was bei mir zu einem kurzen Schreckmoment geführt hat als ich die Booking.com Email nochmal ansehe und die Bilder unserer gebuchten Unterkunft zum Nachbarhaus passen… HABEN WIR IM FALSCHEN HAUS EINGECHECKT? Don’t panic! Dieses Motto vergesse ich kurz und spreche den Wirt auf das Problem an. Er muss lachen und erklärt mir auf Griechisch dass beide Häuser ihm gehören. Irgendwie verstehe ich es und wir können beruhigt essen. Vorneweg gibt es noch einen Tsipouro, dann Bifteki, selbstgemachte Pommes, griechischen Salat und geröstetes Brot, danach noch eine Torta mit Schokocreme. Wir sind mal wieder im Fresskoma. Ich liebe diese Region für Ihre Küche! Das Bett ruft und wir folgen diesem Ruf nur zu gerne.